UmweltDas mittelböhmische MuseumDas Museum des regionalen Typus, das umfangreiche Versammlungen verwaltet, fachlich bearbeitet, pflegt und präsentiert. Es gehört au den jüngsten Institutionen mit vergleichbarer Größe und Bedeutung (es wurde im Jahre 1957 gegründet). Das Museum siedelt im Areal des Roztoky-Schloßes, das als im Renaissancestil umgebaute Wasserfestung aussieht. Das stille TalLängst des Únìtice-Baches ab Gemeinde Únìtice bis seine Mündung in Roztoky breiten sich zwei Naturschutzgebiete aus: Naturschutzgebiet Roztoky-Hain - Das stille Tal und Naturschutzgebiet –Tal des Únìtice-Baches. Es handelt sich um eins der größten Schutzgebiete in Prager Umgebung. Die Umgebung des Únìtice-Baches ist unter 50 der schönsten Orte in der Tschechischen Republik gezählt. Levý HradecDer Bereich von Levý Hradec wurde ab Jungersteinzeit besiedelt. Später wird es ein Sitz den ersten Przemysliden Fürsten. Man kann dort eine schöne Kirche von Heilig Kliment finden. Zuerst war es eine romanische Rotunde vom Fürst Boøivoj. (Jetzt ist es möglich die romanischen Gründe der Kirche zu sehen.) Später wurde es im Barockstil umgebaut. Jetzt kann man der wunderschön gotische Bau bewundern. Im Kirche von Heilig Kliment sind wertvolle gotische Wandmalereien mit dem Thema von Madonna und Jesusmartern. Nicht weit von Levý Hradec, in der Stadt Roztoky, befindet sich ein archäologisches Museum. Dort kann man eine Exposition über die Geschichte von diesem Platz sehen. Burg OckersDie ausgedehnte Ruine der Burg Ockers (Okoø) mit der typischen Silhouette des Bergfriedtorsos ist ein beliebtes Ausflugsziel. In der Zeit der Romantik war die Burg ein oft gewähltes Motiv von Landschaftsmalern. Die frühgotische Burg wurde im 13. Jahrhundert erbaut. In der Mitte des 14. Jahrhunderts liess sich der reiche Prager Bürger František Rokycanský, in dem Bemühen es dem Adel gleich zu tun, eine monumentale Residenz erbauen. Zur Zeit der Martinitz wurde die Burg im Stil der Renaissance umgebaut. Die Jesuiten ließen die Burg später barock umbauen und nach dem Erlöschen des Jesuitenordens, war die Burg viele Jahre verlassen und begann zu verfallen. Erst eine Rekonstruktion im 20. Jahrhundert verhinderte einen weiteren Verfall. Nelahozeves SchlossDas Schloss entstand 1553 als Neubau für Florian Griespek von Griespach. Die äußeren Fassaden und einige Räume blieben in einer fast intakten Gestalt erhalten. Unter den erhaltenen Renaissance-Räumen ragt der sogenannte Rittersaal mit einem steinernen Kamin und einem Deckengemälde hervor. Die Ausstattung des Schlosses ist reich und von einer hohen Qualität. Sie stammt überwiegend aus dem Schloss Roudnice, dem Hauptsitz der einflussreichen Familie von Lobkowicz, die seit 1623 bis heute auch Nelahozeves besitzen. Unter den Schlosssammlungen imponiert eine außerordentlich reiche Gemäldegalerie mit Werken bedeutender europäischer Meister und mit einer der größten Sammlungen spanischer Porträts des 16. und 17. Jahrhunderts. In den Schlossräumlichkeiten kann man sich außer Möbeln auch mittelalterliche Reliquiare und andere kirchliche Gegenstände, eine Keramiksammlung, viele Kunstgegenstände aus Silber und anderen Metallen, silbernes Geschirr und alte Musikinstrumente anschauen.
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